Dankbarkeit - und wie sie dein leben verändert

« Nicht die Glücklichen sind dankbar.
Es sind die Dankbaren, die glücklich sind.»

Francis bacon

Wunderst du dich, wie ich mich Dankbarkeits-Enthusiastin nennen kann, es aber noch keinen Blogbeitrag zu Dankbarkeit gibt? Nun, da hast du gar nicht so unrecht. Da fehlt wirklich noch etwas. Und das hole ich jetzt nach.

Erfahre in diesem Blogbeitrag, was es mit Dankbarkeit auf sich hat, wie ich mein Leben mit Dankbarkeit verändert habe und wie auch du mehr Dankbarkeit in dein Leben integrieren kannst.

Beitrag vom: 24.08.2020

Wie Dankbarkeit dein Leben verändert

Danke, dass mein Herz seit meiner Geburt unaufhörlich für mich schlägt.

Danke, dass ich gesund bin und mich jeden Tag an der frischen Luft bewegen darf.

Danke, dass ich mich entfalten und meinem Herzen folgen darf.

Danke, dass ich eine Familie und Freunde habe, mit denen ich wunderschöne Erlebnisse teilen darf.

Danke, dass...


Ich könnte die Liste noch ewig weiterführen, aber ich möchte dich nicht damit langweilen, wofür ich alles dankbar bin. Vielmehr geht es mir darum, dir zu zeigen, wofür du alles dankbar sein könntest. Denn Ziel dieses Blogbeitrages ist es, dich für mehr Dankbarkeit in deinem Alltag zu motivieren, damit du die Fülle in deinem Leben erkennen kannst.


Warum ich mich der Dankbarkeit verschrieben habe

Bevor ich dir ganz viele Tools an die Hand gebe, wie du mehr Dankbarkeit in deinen Alltag integrieren kannst, möchte ich dir beschreiben, wie ich den Weg in die Dankbarkeit gefunden habe und dir zeigen, dass es auch hier nicht von einem Tag auf den anderen dein Leben verändert. Auch die Dankbarkeit braucht seine Zeit, bis sich die Wirkung auf dein Leben komplett entfaltet.


Ohne zu stark ausholen zu wollen, beginne ich meine Geschichte vor ca. 3 Jahren. Ich habe mich bei einem Onlineprogramm angemeldet, wo es um persönliche Weiterentwicklung ging. Die erste Übung, die wir jeden Morgen machen "mussten" war, drei Dinge aufzuschreiben, für die wir dankbar sind. Das war gar nicht so einfach und teilweise musste ich es mir wirklich aus den Fingern saugen. Und ich gebe es offen zu: teilweise war es mir fast ein bisschen zu viel Dankbarkeit. Schliesslich war mein Leben nicht so prickelnd, ich war im Stress, ich war erschöpft, ich war unzufrieden und frustriert... sonst hätte ich mich ja gar nicht erst für ein solches Onlineprogramm zur persönlichen Weiterentwicklung angemeldet. Ich wollte nicht Dankbarkeit - ich wollte Veränderung, mehr Glück und Zufriedenheit, und zwar am liebsten SOFORT.


Das Programm lief für einen Monat und ich hätte es ja wirklich nie gedacht, aber mit der Zeit hat mir das Dankbarkeitsritual richtig Spass gemacht und ich liebte es, mir zu überlegen, wofür ich dankbar sein konnte und was ich alles in meinem Leben hatte, um dankbar zu sein.

Ich kann dir gar nicht sagen, was diesen Shift konkret ausgelöst hat. Es war nicht dieser eine Dankbarkeits-Moment, der mich verändert hat. Zum heutigen Zeitpunkt würde ich sagen, ausschlaggebend war wohl, dass ich ziemlich unvorbereitet und eher etwas skeptisch in diese Dankbarkeitsübungen eingestiegen war. Und wie es dann so oft ist: Da wo man es am wenigsten erwartet, hat man den grössten Effekt.


Und weil ich so positiv von der Wirkung von Dankbarkeit überrascht wurde, möchte ich auch dich damit anstecken. Auch wenn du jetzt vielleicht noch eine gewisse Ablehnung spürst oder denkst "bei mir klappt das bestimmt nicht", lies weiter, geh los auf dem Weg der Dankbarkeit und lass dich genauso überraschen, wie ich überrascht wurde.


Wie Dankbarkeit dein leben verändert

Die Wirkung von Dankbarkeit habe nicht nur ich am eigenen Leibe erfahren. Auch diverse Studien konnten diese Effekte nachweisen. Ich möchte dir jetzt aber keine Studien um die Ohren schlage, ich möchte dir viel mehr aufzeigen, was sich in meinem Leben alles verändert hat.


Seit ich Dankbarkeit täglich in meinen Alltag integriere,

  • fühle ich mich geborgener. Ich fühle mich mehr zu Hause in mir selbst, weil ich mich annehmen kann, mit allen Stärken & Schwächen.
  • bin ich zufriedener und glücklicher mit meinem Leben, weil ich den Fokus verändert habe. Weg vom Mangeldenken hin zur Fülle.
  • habe ich mehr Energie, weil ich bewusster Pausen einlege und dankbar für diese bin.


8 Tipps für mehr Dankbarkeit - da ist für jeden das Richtige dabei

Es ist mir wichtig, dir hier eine Bandbreite an möglichen Tools an die Hand zu geben. Vielleicht funktioniert das eine für dich überhaupt nicht, aber bei einem anderen fällt es dir total leicht, die Dankbarkeit zu spüren. Probiere die verschiedenen Tools aus und spüre, was für dich das Richtige ist. Es gibt nicht das eine Tool, das bei jedem funktioniert.


So, nun aber zu den Tipps:

  • Bedanke dich direkt nach dem Aufwachen, wenn du noch halb verschlafen im Bett liegst, für 3 Dinge, für die du besonders dankbar bist
  • Kaufe dir ein hübsches Notizbuch - dein Dankbarkeitsbuch und notiere dir jeden Morgen 3 Dinge, für die du besonders dankbar bist.
  • Zähneputzen (oder auf der Toilette sitzen), sind oft auch "tote Minuten". Nutze sie für dich und bedanke dich für 3 Dinge.
  • Integriere Dankbarkeit in deine Meditationen
    • als Fokuspunkt in dem du dich komplett der Dankbarkeit für zwei, drei Dinge hingibst.
    • als Mantra, das du (am besten 108 Mal) wiederholst. Zum Beispiel "Kritajna Hum": Ich bin Dankbarkeit
    • als Abschluss deiner Meditation indem du zwei Minuten Dankbarkeit integrierst und dich für alles bedankst, was dir gerade in den Sinn kommt.
  • Stelle dir mehrmals täglich einen Dankbarkeitswecker und jedesmal wenn er klingelt, bedankst du dich für das, was dir als erstes durch den Kopf geht.
  • Kaufe dir einen Dankbarkeitsstein, nimm ihn in deinen Hosensack und jedes Mal, wenn du ihn berührst, bedankst du dich für das, was dir als erstes durch den Kopf geht.
  • Spüre jedes Mal, wenn du dich für etwas bedankst, in dich hinein und nimm wahr, ob dies echte Dankbarkeit war oder ob du dich einfach bedankt hast, weil es dazugehört. Denn auch dein Gegenüber spürt, ob du ihm echte, von Herzen kommende Dankbarkeit zeigst, oder ob es eher eine Floskel ist.


Und, falls du nicht nur mehr Dankbarkeit in deinen Alltag integrieren möchtest, sondern auch mehr Selbstliebe, kann ich dir natürlich mein Ausfüllagebuch dankbar - das Tagebuch von Herzen empfehlen.


Inspiration nötig, wofür du dankbar sein kannst?

Ich habe mal ein Herz erstellt, voller Erlebnisse, Dinge, Emotionen und Gefühle, für die du dankbar sein könntest. Aber: lasse dich davon nicht ablenken und lasse deiner Kreativität freien Lauf!


Wow, das war eine gehörige Portion Dankbarkeit! Ich wünsche dir viel Vergnügen beim Ausprobieren und bei deinem Weg der Dankbarkeit!

Und wenn du dir noch mehr Inspiration wünschst, abonniere meinen Newsletter und bekomme gratis ein 4-teiliges Dankbarkeits-Kit mit Meditationen und Übungen für noch mehr Dankbarkeit in deinem Alltag.


Herzlichst, deine Sabrina


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unbekannt

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